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Simple Present bilden: Aussage, Verneinung und Frage

Wie bildest du Aussage, Verneinung und Frage im Simple Present? Wann do und wann does, wohin das -s bei he, she, it kommt, Kurzantworten und wie man „doch“ sagt. Mit Tabellen, den typischen Fehlern von Deutschen und vier Übungen mit Lösungen.

#A1 #A2 #simple present #Zeitformen
Simple Present bilden: Aussage, Verneinung und Frage

Das Simple Present hat drei Satzarten: Aussage, Verneinung und Frage. In der Aussage steht das Verb allein und bekommt bei he, she und it ein -s (She works). Für die Verneinung brauchst du don't oder doesn't (She doesn't work). In der Frage steht do oder does vor dem Subjekt (Does she work?). In britischen Lehrwerken heißt die Zeitform Present Simple, in deutschen Schulbüchern meist Simple Present. Gemeint ist dasselbe. Unten findest du jede Satzart mit Tabelle und übersetzten Beispielen, die Kurzantworten, wie du auf Englisch „doch“ sagst, die Sätze, die Deutsche am häufigsten falsch bauen, und vier Übungen mit Lösungen.

1.Bildung des Simple Present: die drei Satzarten in einer Tabelle

Satzart Bauplan I / you / we / they he / she / it
Aussage Subjekt + Verb (+ -s bei he/she/it) I work from home. She works from home.
Verneinung Subjekt + don't / doesn't + Grundform I don't work on Sundays. She doesn't work on Sundays.
Frage Do / Does + Subjekt + Grundform + ? Do you work here? Does she work here?

Hier das Verb work (arbeiten) in allen Personen. You steht für „du“, „ihr“ und „Sie“ und hat immer dieselbe Form.

Subjekt Aussage Verneinung Frage
I I work I don't work Do I work?
you you work you don't work Do you work?
he / she / it he works he doesn't work Does he work?
we we work we don't work Do we work?
they they work they don't work Do they work?

Die wichtigste Regel: Bei he, she und it steht das -s genau einmal: am Vollverb oder an does. In der Aussage hängt es am Vollverb (she works). In Verneinung und Frage wandert es zum Hilfsverb (does), und das Vollverb steht wieder in der Grundform: She doesn't work. Does she work? Hängt an does und am Vollverb gleichzeitig ein -s (✗ Does she works?), ist der Satz falsch.

2.Aussagesätze im Simple Present bilden

Bauplan: Subjekt + Verb + Rest

  • I drink coffee every morning. (Ich trinke jeden Morgen Kaffee.)
  • They live in Leipzig. (Sie wohnen in Leipzig.)
  • My sister teaches English. (Meine Schwester unterrichtet Englisch.)

Im Deutschen hat fast jede Person eine eigene Endung: ich arbeite, du arbeitest, er arbeitet, wir arbeiten. Im Englischen ändert sich das Verb nur in der 3. Person Singular, also bei he, she, it und bei allem, was du durch diese Wörter ersetzen kannst (my mum, the shop, Germany). Und die Änderung ist fast immer nur ein -s (oder -es). Ausnahmen sind have → has und be → is. Der Merksatz aus der Schule: He, she, it – das s muss mit.

-s, -es oder -ies: die Endung der 3. Person

Das Verb endet auf ... Regel Beispiele
alle anderen Endungen + -s work → works, read → reads, play → plays
-s, -ss, -sh, -ch, -x, -z + -es watch → watches, wash → washes, fix → fixes, kiss → kisses
-o + -es go → goes, do → does
Konsonant + y y → -ies study → studies, try → tries, fly → flies
Vokal + y + -s (das y bleibt) play → plays, buy → buys, enjoy → enjoys
have unregelmäßig have → has

Study wird also zu studies (She studies medicine), play zu plays, weil vor dem y ein Vokal steht.

Außer to be (is) ist have das einzige häufige Verb, dessen 3. Person unregelmäßig geschrieben wird: I have a dog, aber She has a dog. In Verneinung und Frage steht wieder have, wie bei jedem anderen Verb: She doesn't have a dog. Does she have a dog?

So sprichst du das -s aus

Das -s hat drei Aussprachen:

  • /s/ nach stimmlosen Lauten wie p, t, k, f: works, stops, likes
  • /z/ nach Vokalen und den meisten anderen Lauten: plays, lives, goes
  • /ɪz/ (eine Silbe mehr) nach s-, z-, sch-, tsch- und dsch-Lauten: watches, washes, uses, changes

Achte auf das stimmhafte /z/. Im Deutschen werden stimmhafte Konsonanten am Wortende stimmlos (Hund klingt wie „Hunt“), und viele übertragen das aufs Englische. Dann klingt she plays /pleɪz/ wie she place /pleɪs/. Zwei Formen musst du extra lernen: does sprichst du /dʌz/, nicht /duːz/, und says /sez/, nicht /seɪz/.

Subjekt vor dem Verb, auch wenn etwas anderes vorne steht

Im deutschen Hauptsatz steht das Verb an zweiter Stelle. Beginnst du den Satz mit einer Zeitangabe, rutscht das Subjekt hinter das Verb: „Am Montag gehe ich schwimmen.“ Im Englischen bleibt die Reihenfolge Subjekt + Verb, egal was am Satzanfang steht:

  • ✗ On Mondays go I swimming. ✓ On Mondays I go swimming.
  • ✗ Every morning drinks my dad coffee. ✓ Every morning my dad drinks coffee.

Das gilt in allen Zeitformen. Im Simple Present passiert der Fehler aber besonders oft, weil Gewohnheiten so oft mit einer Zeitangabe beginnen.

Einzahl oder Mehrzahl? everybody und nobody

Everybody, everyone, nobody und somebody stehen im Singular, also mit -s. Das deutsche „alle“ steht dagegen im Plural:

  • ✗ Everybody know him. ✓ Everybody knows him. (Alle kennen ihn.)
  • ✓ Nobody likes Mondays. (Niemand mag Montage.)

Zwei Subjekte mit and sind Plural: My father and my brother work in Munich, ohne -s.

3.Verneinung im Simple Present: don't und doesn't

Bauplan: Subjekt + do not (don't) / does not (doesn't) + Grundform

  • I don't eat meat. (Ich esse kein Fleisch.)
  • We don't have a car. (Wir haben kein Auto.)
  • He doesn't speak French. (Er spricht kein Französisch.)
  • It doesn't matter. (Das macht nichts.)

Don't steht bei I, you, we und they, doesn't bei he, she und it. Im Gespräch und in E-Mails benutzt du die Kurzformen. Do not und does not passen in formelle Texte oder wenn du etwas betonen willst.

Warum nicht „I like it not“?

Im Deutschen verneinst du einfach mit nicht, ohne Hilfsverb: „Ich mag das nicht.“ „Sie arbeitet nicht.“ Deshalb rutscht vielen ✗ I like it not oder ✗ She works not heraus. Im Englischen braucht not ein Hilfsverb, und im Simple Present ist das do oder does:

  • ✗ I like it not. ✓ I don't like it.
  • ✗ She works not on Fridays. ✓ She doesn't work on Fridays.
  • ✗ I not understand. ✓ I don't understand.

„kein“ auf Englisch

Für „kein“ nimmst du im Alltag meist nicht no, sondern don't / doesn't + a oder any (oder ohne Artikel):

  • Ich habe kein Auto. → I don't have a car.
  • Sie trinkt keinen Kaffee. → She doesn't drink coffee.
  • Wir haben keine Zeit. → We don't have any time.

I have no car ist auch richtig, klingt aber nachdrücklicher und ist im Alltag seltener. Nicht beides zusammen: ✗ I don't have no car. Im Standardenglisch verneinst du nicht doppelt.

4.Fragen im Simple Present bilden

Ja/Nein-Fragen

Bauplan: Do / Does + Subjekt + Grundform + ?

  • Do you like sushi? (Magst du Sushi?)
  • Do they live near here? (Wohnen sie hier in der Nähe?)
  • Does your brother play football? (Spielt dein Bruder Fußball?)

Im Deutschen stellst du für die Frage einfach das Verb nach vorn: „Du magst Sushi.“ → „Magst du Sushi?“ Im Englischen geht das nur mit to be, Modalverben und have got. Bei allen anderen Verben kommt do oder does nach vorn, und das Vollverb bleibt hinter dem Subjekt:

  • ✗ Like you sushi? ✓ Do you like sushi?
  • ✗ Plays your brother football? ✓ Does your brother play football?

Im lockeren Gespräch hörst du manchmal You like sushi?, das klingt aber nach Überraschung oder Nachfrage („Ach, du magst Sushi?“). In der Schule, in Prüfungen und fast immer im Gespräch fragst du mit do oder does.

Kurzantworten (short answers)

Im Deutschen reicht „Ja“ oder „Nein“. Im Englischen wiederholst du in der Kurzantwort das Hilfsverb, nicht das Vollverb:

Frage Ja Nein
Do you like sushi? Yes, I do. No, I don't.
Does she work here? Yes, she does. No, she doesn't.
Do they speak German? Yes, they do. No, they don't.
Does it rain a lot in Hamburg? Yes, it does. No, it doesn't.

✗ Yes, I like. und ✗ No, I not. gehen nicht. Ein einfaches Yes oder No ist richtig, klingt allein aber etwas knapp. Mit der Kurzantwort klingst du natürlicher.

Fragen mit Fragewort (W-Fragen)

Bauplan: Fragewort + do / does + Subjekt + Grundform + ?

  • Where do you live? (Wo wohnst du?)
  • What time does the film start? (Wann fängt der Film an?)
  • How often do you go to the gym? (Wie oft gehst du ins Fitnessstudio?)
  • Why does she study at night? (Warum lernt sie nachts?)

Auch hier gilt: ✗ Where live you? ✓ Where do you live? Ein Satz, der viele verwirrt, ist What do you do? („Was machst du beruflich?“). Das erste do ist das Hilfsverb, das zweite das Vollverb do (machen), und du brauchst beide: ✗ What you do? ✓ What do you do? Mit he und she: What does he do?

Fragen nach dem Subjekt: ohne do / does

Fragst du mit who oder what nach dem Subjekt, also danach, wer etwas tut, fällt do/does weg. Das Verb steht wie in der Aussage, mit -s:

  • Who lives here? (Wer wohnt hier?) Nicht: Who does live here? (das geht nur zur Betonung: So who does live here?)
  • Who wants a coffee? (Wer will einen Kaffee?)
  • What happens next? (Was passiert als Nächstes?)

Vergleiche Who do you love? (Wen liebst du? Subjekt ist you, also mit do) mit Who loves you? (Wer liebt dich? Subjekt ist who, also ohne do). Im Deutschen hilft dir der Fall: Bei „wer“ fällt do weg, bei „wen“ oder „wem“ brauchst du es.

Verneinte Fragen und wie du „doch“ sagst

Wenn du nachfragst oder dich wunderst („Magst du keinen Kaffee?“), steht die Verneinung in der Frage.

Bauplan: Don't / Doesn't + Subjekt + Grundform + ?

  • Don't you like coffee? (Magst du keinen Kaffee?)
  • Doesn't he live in Cologne? (Wohnt er nicht in Köln?)
  • Why don't we go to the lake? (Warum gehen wir nicht an den See?)

Ohne Kurzform steht not hinter dem Subjekt: Do you not like coffee? Das klingt formeller oder nachdrücklicher. ✗ Do not you like coffee? sagt man nicht.

Und wie sagt man „doch“? Ein eigenes Wort dafür gibt es im Englischen nicht. Yes und no richten sich nach der Wirklichkeit, nicht nach der Form der Frage:

  • „Magst du keinen Kaffee?“ – „Doch.“ → Don't you like coffee? – Yes, I do.
  • „Magst du keinen Kaffee?“ – „Nein, mag ich nicht.“ → Don't you like coffee? – No, I don't.

Wo du im Deutschen „doch“ sagst, sagst du also Yes + Kurzantwort. ✗ No, I do und ✗ Yes, I don't sind falsch.

5.Wann du kein do / does brauchst

Das Hilfsverb do/does brauchen nur die „normalen“ Verben. Zwei Gruppen bilden Verneinung und Frage allein, genau wie im Deutschen: Verb nach vorn, not dahinter.

1. Das Verb to be (am / is / are). Not kommt direkt dahinter, in der Frage tauschen Verb und Subjekt die Plätze:

  • ✗ Do you are tired? ✓ Are you tired? (Bist du müde?)
  • ✗ She doesn't is at home. ✓ She isn't at home.

Vorsicht bei deutschen Ausdrücken mit „sein“, die im Englischen ein normales Verb sind: „Ich bin einverstanden“ heißt I agree, ohne am. Agree ist ein Verb, also ✗ I am agree, ✓ I agree, verneint I don't agree. Umgekehrt steht bei „Ich habe Hunger“ im Englischen to be: I'm hungry. Alle Formen von am, is und are findest du auf der Seite zum Verb to be im Simple Present.

2. Modalverben (can, must, should, may ...). Sie brauchen kein do/does und bekommen nie ein -s:

  • ✗ Does she can drive? ✓ Can she drive?
  • ✗ He doesn't can swim. ✓ He can't swim.
  • ✗ She cans speak French. ✓ She can speak French.

Hier hilft dir das Deutsche sogar: Auch dort fehlt bei den Modalverben die Endung der 3. Person, es heißt „er kann“, nicht „er kannt“. Mehr dazu bei can, could und be able to.

Have (haben) verhält sich dagegen wie ein normales Verb: Do you have a pen? She doesn't have time. Vor allem im britischen Englisch gibt es außerdem have got (Have you got a pen? She hasn't got time), das ohne do/does auskommt.

6.Wohin kommen always, often und never?

Im Deutschen stehen Häufigkeitsadverbien hinter dem Verb: „Sie trinkt immer Tee.“ Im Englischen stehen always, usually, often, sometimes und never vor dem Vollverb:

Satz Stellung Beispiel
Aussage vor dem Vollverb She always drinks tea. ✗ She drinks always tea.
Verneinung nach don't / doesn't I don't usually eat breakfast.
Frage nach dem Subjekt Do you often go out?
mit to be nach am / is / are He is always late.

Sometimes und usually dürfen auch am Satzanfang stehen (Sometimes I walk to work). Never ist schon verneint und braucht kein don't: ✗ I don't never eat meat ✓ I never eat meat. Diese Wörter heißen auch Signalwörter fürs Simple Present. Dazu kommen Zeitangaben wie every day, on Mondays oder once a week.

7.Wann benutzt man das Simple Present?

Kurz gesagt: für Gewohnheiten (I get up at seven), für Dinge, die immer gelten (Water boils at 100 °C), für dauerhafte Situationen (She lives in Bremen) und für Fahrpläne (The train leaves at 8:15). Zwei Unterschiede zum Deutschen solltest du kennen:

Die Verwendung mit allen Signalwörtern, kurzen Videos und interaktiven Übungen findest du auf der Seite Simple Present: Erklärung auf Deutsch und Übungen.

8.Typische Fehler von Deutschen im Simple Present

  1. Das -s vergessen. ✗ My mum cook very well. ✓ My mum cooks very well.
  2. Das -s doppelt setzen. ✗ She doesn't works. ✓ She doesn't work. ✗ Does he plays? ✓ Does he play?
  3. don't bei he, she oder it. ✗ He don't like vegetables. ✓ He doesn't like vegetables.
  4. not hinter das Verb stellen. ✗ I like it not. ✓ I don't like it.
  5. Die Frage mit dem Verb beginnen. ✗ Like you sushi? ✓ Do you like sushi?
  6. Das Subjekt hinter das Verb stellen. ✗ On Sundays sleep I late. ✓ On Sundays I sleep late.
  7. Mit dem Vollverb kurz antworten. ✗ Yes, I like. ✓ Yes, I do.
  8. do/does bei to be oder Modalverben. ✗ Do you are a student? ✓ Are you a student?
  9. „Ich bin einverstanden“ wörtlich übersetzen. ✗ I am agree. ✓ I agree.
  10. Das Häufigkeitsadverb hinter das Verb stellen. ✗ She drinks always tea. ✓ She always drinks tea.

9.Übungen zum Simple Present: Aussage, Verneinung und Frage

Vier Übungen mit Lösungen zum Aufklappen: Sätze verneinen und fragen, do und does einsetzen, kurz antworten (auch mit „doch“) und Sätze aus dem Deutschen übersetzen.

Übung 1. Bilde die Verneinung und die Frage

  1. She works in a hospital.
  2. They live in Dresden.
  3. My brother plays the guitar.
  4. You speak Spanish.
  5. Jonas has two cats.
  6. The shop opens at nine.
  7. We go to the gym on Mondays.
  8. Lena studies at night.
Lösungen zu Übung 1 (zum Aufklappen) 1: She doesn't work in a hospital. / Does she work in a hospital?
2: They don't live in Dresden. / Do they live in Dresden?
3: My brother doesn't play the guitar. / Does my brother play the guitar? (im Gespräch natürlicher: Does your brother …?)
4: You don't speak Spanish. / Do you speak Spanish?
5: Jonas doesn't have two cats. / Does Jonas have two cats? (aus has wird wieder have)
6: The shop doesn't open at nine. / Does the shop open at nine?
7: We don't go to the gym on Mondays. / Do we go to the gym on Mondays?
8: Lena doesn't study at night. / Does Lena study at night? (aus studies wird wieder study)

Übung 2. Setze do, does, don't oder doesn't ein

  1. ___ you like chocolate?
  2. My father ___ drink coffee. He prefers tea.
  3. Where ___ your sister work?
  4. I ___ understand this word. Can you help me?
  5. ___ the bus stop here?
  6. They ___ watch TV in the morning. They're always in a hurry.
  7. What time ___ the film start?
  8. Mia ___ eat meat. She's a vegetarian.
Lösungen zu Übung 2 (zum Aufklappen) 1: Do
2: doesn't
3: does
4: don't
5: Does
6: don't
7: does
8: doesn't

Übung 3. Antworte mit einer Kurzantwort

  1. Do you speak English? (ja)
  2. Does Paul live in Berlin? (nein)
  3. Do your parents work on Saturdays? (ja)
  4. Does it snow a lot in the Alps? (ja)
  5. Do you and your friends play volleyball? (nein)
  6. Don't you like pizza? (doch)
  7. Doesn't Tim eat fish? (nein, er isst keinen)
Lösungen zu Übung 3 (zum Aufklappen) 1: Yes, I do.
2: No, he doesn't.
3: Yes, they do.
4: Yes, it does.
5: No, we don't.
6: Yes, I do. („doch“ heißt yes, weil du Pizza magst)
7: No, he doesn't. (Tim isst keinen Fisch, also no)

Übung 4. Übersetze ins Englische

  1. Magst du Fußball?
  2. Mein Bruder wohnt nicht in Wien.
  3. Am Wochenende schlafe ich lange.
  4. Was macht deine Mutter beruflich?
  5. Sie trinkt nie Kaffee.
  6. Wer weiß die Antwort?
  7. Ich bin einverstanden.
  8. „Hast du keinen Hunger?“ – „Doch.“
Lösungen zu Übung 4 (zum Aufklappen) 1: Do you like football?
2: My brother doesn't live in Vienna.
3: At the weekend I sleep late / sleep in. (Subjekt vor dem Verb; amerikanisch: on the weekend)
4: What does your mother do?
5: She never drinks coffee. (never vor dem Verb, kein doesn't)
6: Who knows the answer? (Frage nach dem Subjekt, also kein does)
7: I agree.
8: "Aren't you hungry?" – "Yes, I am." (Hunger haben = be hungry, also to be statt do)

10.Wie geht es weiter?

Wenn du in den Übungen danebenlagst, schau dir die wichtigste Regel am Anfang noch einmal an: Bei he, she und it steht das -s pro Verb genau einmal, entweder am Vollverb oder an does. Die drei Satzarten zu bilden ist die halbe Arbeit. Die andere Hälfte ist zu wissen, wann du das Simple Present benutzt: Auf der Seite findest du die Erklärung auf Deutsch, kurze Videos und interaktive Übungen. Danach lernst du die Zeitform für das, was gerade passiert, das Present Progressive. Verneinung und Fragen im Simple Past funktionieren übrigens genauso, nur mit did statt do/does: I didn't work. Did she work? Mehr dazu auf der Seite zum Simple Past mit did. Wo das Simple Present zwischen den anderen Zeiten steht, zeigt dir die Übersicht aller 12 englischen Zeitformen.

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